Gergakome Ein 'altehrwurdiges' Heiligtum im kaiserzeitlichen Karien

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Istanbuler Forschungen Band 49

220 pp, b/w figures, hb, in German.

Das karische Heiligtum Gergakome wurde von der archäologischen Forschung trotz der ausgezeichneten Erhaltung seiner Ruinen lange kaum beachtet, da es nicht in das gewohnte Bild der klassischen Antike passt. Seine urtümliche Erscheinung mit Bauten aus groben Gneisquadern, die mit gewaltigen Steinplatten gedeckt sind, Kolossalstatuen und Stelen verleitete mehrere Altertumsforscher, die Monumente in die archaische Epoche zu datieren. Der 1994 von W. Held unternommene archäologische Survey dokumentierte das Heiligtum erstmals umfassend und belegte seine Entstehung in der römischen Kaiserzeit. Es lässt sich mit der im 2./3. Jahrhundert n. Chr. vorherrschenden Geistesströmung der Zweiten Sophistik verbinden, für die Rückgriffe auf die - auch mythische - Vergangenheit charakteristisch sind.

 

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